Aktivitäten

Die Carl-Benz-Schule in Koblenz lebt heute schon die Bildungsideen von morgen

FutureLab, SmartSchool und IoT-Werkstatt – Carl-Benz Schule Koblenz richtet ersten Schüler- Hackathon – Wettbewerb aus!

Hackathon 2018 05 300Herausforderungen der Zukunft leisten, Schülerinnen und Schüler auf die Digitalisierung und Industrie 4.0 in Unterrichtsprojekten vorbereiten, sowie Schulungen für Lehrer und Schüler ermöglichen, dass zeichnet mittlerweile auch durch verschiedene Preise die Carl-Benz-Schule Koblenz aus. Dazu bedarf es neuer innovativer Ideen, um das Thema Digitalisierung im Unterricht interessant zu gestalten. So zeigt die Carl-Benz-Schule mit ihrem FutureLab eindrucksvoll, wie Informatik-Aufgaben oder generell Unterricht zukünftig aussehen könnte.

Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen dabei verschiedene Stationen mit aktuellem Bezug und beschäftigen sich in verschiedenen Projekten u.a. mit Drohnen, virtueller Realität und Fragen der Privatsphäre im Smart Home.

iPads für die Klasse 11
Als neues Pilotprojekt stattet die Schule die Schülerinnen und Schüler der Stufe 11 des Beruflichen Gymnasiums Informationstechnik mit einem iPad aus, um die digitale Bildung im konkreten Schulalltag zu ermöglichen und zukünftig neue Lernprogramme zu entwickeln. Dieses einmalige kreative Konzept verbunden mit der praxisbezogenen Lehre war sicherlich der Grund dafür, dass die Carl-Benz-Schule 2018 die Bitkom Auszeichnung zur „SmartSchool“ und auf der LEARNTEC den „delina Bildungspreis“ entgegennehmen konnte. Motiviert durch diese vielen Auszeichnungen hat sich das Team der Carl-Benz-Schule zum Ziel gesetzt, auch die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrer und Lehrerinnen anderer Schulen vom Konzept der Digitalen Bildung zu überzeugen.

Der CBS Hackathon
Als erste Koblenzer Schule organisierte die Carl-Benz-Schule einen Schüler-Hackathon-Wettbewerb (Internet der Dinge, IoT). Zehn begeisterte Teams, unterstützt von ihren Lehrerinnen und Lehrern wetteiferten und überboten sich bei der Realisierung ihrer eigenen Ideen zum Thema IoT und Mikrocontrolleranwendung. Dabei schaute selbst hoher Besuch aus der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vorbei. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sah begeistert den Schülerinnen und Schüler zu, wie sie ihre Ideen digital und konstruktiv umsetzten. Dabei reichte das Spektrum von der selbstgebauten Alarmanlage, über ein „dezentrales Alarmierungssystem für Feuerwehrmänner im Einsatz“, bis hin zum „Babyfon der Zukunft“. So konnte einer der Initiatoren des Hackathon, Lehrer Stefan Wintgen mit dem Ergebnis des Tages sehr zufrieden sein, und er hob voller Stolz die Begeisterung der verschiedenen Schülergruppen hervor.

Hackathon 2018 02 300Am Ende des Wettbewerbes wurden folgende Schulen mit Preisen ausgezeichnet. Den ersten Preis für das Projekt „Intelligentes Fahrradschloss“ erhielten die Schülerinnen und Schüler des Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz, der zweite Preis ging an die Konrad Adenauer Realschule Plus in Vallendar für das Projekt „Babyfon 2.0“. Mit Platz drei wurden die Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Cusanus Gymnasium Koblenz für ihr Projekt „Multifunktionale portable Umweltmessstation“ und das Rhein-Wied-Gymnasium Neuwied für das Projekt „Intelligenter Regensensor“ ausgezeichnet.

Zum Schluss bedankte sich Schulleiter Rainer Probst bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer für die gelungene und kreative IoT Werkstatt. „Dieser erste Koblenzer Hackathon war ein voller Erfolg und hat gezeigt, dass man Schülerinnen und Schüler durch kreative Ideen, mit viel Spaß und Motivation an die digitale Bildung heranführen kann“.

 

1. BILDUNTERSCHRIFT: Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Kultur- und Schuldezernentin Dr. Margit Theis-Scholz und Schulleiter Rainer Probst schauen begeistert den Schülerinnen und Schülern bei der Entwicklung ihrer Projekte zu. 2. BILDUNTERSCHRIFT: Engagierte Schülerinnen und Schüler berichten den Lehrern der Carl-Benz-Schule von ihren bisherigen Ergebnissen.

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